Segelroute ab Zadar: 7-Tage-Törn, Segelkarte, Badestopps und Tipps zum Anlegen
Segelroute ab Zadar: 7-Tage-Route, Segelkarte, Badestopps und Tipps zum Anlegen
Die Planung einer Segelroute ab Zadar gehört zu den schönsten Möglichkeiten, die norddalmatinische Küste in entspanntem Tempo zu entdecken. Der Archipel von Zadar bietet kurze Etappen unter Segeln, geschützte Buchten, stille Inseldörfer, hervorragende Badestopps und einen bequemen Zugang zu Höhepunkten wie Molat, Dugi Otok, Sakarun, Iž, Rava, Žut, Telašćica und Kornati.
Für einen umfassenderen Überblick über die umliegenden Inseln, Marinas, Ankerplätze und Segelreviere lesen Sie unseren Guide zur Segelregion Zadar.
Diese 7-tägige Segelroute ab Zadar wurde für Crews konzipiert, die ausreichend Zeit zum Baden und Genießen der Inseldörfer haben möchten, ohne von Ankerplatz zu Ankerplatz zu eilen, und dabei dennoch einige der schönsten Segelgebiete Kroatiens erleben wollen. Sie eignet sich hervorragend für Bareboat-Chartergäste, Crews mit Skipper, Familien, Paare und Gruppen mit gemischter Segelerfahrung, die in Zadar, Sukošan oder Biograd starten.
Die unten dargestellte Route ist als Rundkurs geplant. Je nach Charterbasis, Wettervorhersage, Segelerfahrung und Ihren Vorlieben für Marinas, Mooringbojen oder ruhige Ankerbuchten lässt sie sich flexibel anpassen.

Kurzüberblick zur Segelroute ab Zadar
Die beste entspannte Segelroute ab Zadar folgt zunächst der Inselkette nordwestlich der Stadt und führt anschließend über Dugi Otok, Iž, Rava, Žut sowie durch das Gebiet von Kornati oder Telašćica wieder südwärts zurück.
Eine gelungene 7-Tage-Route sieht wie folgt aus:
Diese Route hält die meisten Tagesetappen angenehm überschaubar. So bleibt mehr Zeit zum Ankern, Baden, für Mittagspausen und für Erkundungen an Land.
Die beste Reisezeit für diesen Segeltörn ab Zadar
Die beste Zeit zum Segeln ab Zadar liegt in der Regel zwischen Mai und Oktober.
Mai und Juni sind hervorragend geeignet für ruhige Buchten, angenehme Temperaturen auf dem Wasser und deutlich weniger Betrieb. Im Juli und August ist das Meer wärmer, Ankerplätze sind stärker frequentiert und die Nachfrage nach Liegeplätzen in Marinas sowie Bojenfeldern steigt. Der September zählt oft zu den schönsten Monaten, weil das Meer noch warm ist, die Inseln wieder ruhiger werden und die Segelbedingungen meist sehr angenehm sind.
Für eine entspannte Route mit Schwerpunkt auf Baden und Erholung sind Juni und September besonders empfehlenswert. Auch Juli und August sind gut geeignet, allerdings sollten Sie früher starten, Liegeplätze nach Möglichkeit im Voraus reservieren und die Route flexibel halten.
Tag 1: Zadar, Sukošan oder Biograd nach Molat
Der erste Tag sollte bewusst unkompliziert geplant werden.
Nach Check in, Proviantübernahme, Sicherheitseinweisung und Routenplanung empfiehlt sich eine angenehme erste Etappe in Richtung Molat oder in eine nahegelegene geschützte Bucht. Molat ist als erster Stopp besonders geeignet, weil die Insel sofort echtes Inselflair vermittelt, ohne am ersten Nachmittag eine lange Passage zu erfordern. Die Bucht Brgulj ist eine beliebte Wahl für die erste Nacht, vor allem für Crews, die Wert auf Ruhe und einen entspannten Auftakt der Woche legen.
Empfohlener Ablauf für den ersten Tag:
Wenn Sie erst spät ablegen, sollten Sie sich nicht zu viel vornehmen. Es ist deutlich sinnvoller, einen näher gelegenen sicheren Platz zu wählen, als kurz vor Sonnenuntergang noch hastig in einen unbekannten Ankerplatz einzulaufen.
Sedmovrace, Gebiet zwischen den Inseln Molat, Tun Mali, Tun Veli, Zverinac und Dugi Otok

Zu Beginn dieser Route überqueren Sie den Zadar Kanal bis zum östlichen Eingang von Sedmovrace. Sedmovraće bezeichnet das Seegebiet zwischen den Inseln Molat, Tun Mali, Tun Veli, Zverinac und Dugi Otok. Am ersten Tag finden Sie in der Bucht Brgulj auf der Insel Molat einen Ankerplatz mit Bojen.

Hinweis:
Dabei sollte nicht vergessen werden, dass die gesamte mittlere Adria, insbesondere der Abschnitt zwischen Sedmovraća und den Kornaten, zu den typischen Zugbahnen sommerlicher Gewitter zählt. Diese ziehen aus Westen heran, und die hohe Küste von Dugi Otok kann ihre Annäherung so lange verdecken, bis ein rechtzeitiges Reagieren kaum noch möglich ist.
Tag 2: Von Molat nach Dugi Otok.
Von Molat aus setzen Sie Ihren Törn in Richtung Dugi Otok fort. Dieser Abschnitt der Segelroute ab Zadar verbindet das Gefühl von freiem Wasser mit gut geschützten Möglichkeiten zwischen den Inseln.
Für die Übernachtung bieten sich je nach Wetterlage und den Vorlieben der Crew die Bucht Pantera, Veli Rat oder Božava an. Veli Rat ist vor allem für den Bereich rund um den Leuchtturm bekannt, während Božava mit einem ruhigen, gewachsenen Inselort überzeugt. Die Bucht Pantera ist ein wunderschöner Ankerplatz, dennoch sollten Sie vor dem Festmachen stets die Windrichtung prüfen.
Empfohlener Plan für den zweiten Tag:
Dieser Tag ist ideal, um die Etappe angenehm kurz zu halten und ausreichend Zeit für Badestopps zu haben, statt nur von einem Übernachtungsplatz zum nächsten zu fahren.
Tag 3: Dugi Otok, Sakarun, Božava und Zverinac
Der dritte Tag lässt sich ganz dem Baden und entspannten Stunden am Strand widmen. Die Gegend um Sakarun zählt zu den bekanntesten Badeplätzen des Zadar-Archipels, vor allem wegen des flachen, türkisfarbenen Wassers und des sandigen Meeresbodens.

Je nach Wetter und Seegang können Sie einen Teil des Tages in der Nähe von Sakarun verbringen und anschließend weiter nach Božava, Zverinac oder zu einem anderen geeigneten Ankerplatz fahren. Zverinac bietet sich besonders an, wenn Sie eine ruhigere Station bevorzugen und für den nächsten Tag eine gute Ausgangsposition in Richtung Iž oder Rava suchen.
Empfohlener Plan für den dritten Tag:
Wenn Ihre Crew einen entspannten Törn bevorzugt, sollten Sie diesen Tag nicht mit zu vielen Stopps überladen. Sakarun genießt man am besten, wenn genügend Zeit bleibt, um in Ruhe sicher zu ankern und zu baden, ohne ständig auf die Uhr schauen zu müssen.

WICHTIGER HINWEIS:
Bei der Einfahrt in den Kanal von Zverinac sollten Sie etwas weiter links steuern, wenn Ihr Ziel Zverinac ist. Beim Auslaufen aus der Marina Veli Rat oder dem Hafen von Solišćica ist besonders wichtig zu beachten, dass die enge Durchfahrt zwischen Kap Borji auf Dugi Otok und der Insel Bršćak nicht passierbar ist. Die nächste Passage zwischen Bršćak und Golac ist nur 3 Meter tief. Wenn das Meer also nicht völlig ruhig und klar ist, empfiehlt es sich, noch etwa eine halbe Seemeile weiter nach Norden zu fahren und erst dann, auf Höhe der Insel Golac, nach Süden abzudrehen.

Eine weitere Seemeile in Richtung Zverinac-Kanal treffen Sie auf zwei Unterwasserfelsen, die auf der Karte mit Kreuzen markiert sind. Auf dem Felsen näher zur Mitte des Kanals befindet sich ein Leuchtfeuer mit weißem Blinklicht, zweimal hintereinander. Der unmarkierte Felsen liegt auf der Seite von Dugi Otok verborgen.
Tag 4: Von Dugi Otok nach Iž oder Rava
Vom nördlichen oder mittleren Teil von Dugi Otok aus setzen Sie den Törn in Richtung Iž oder Rava fort. Dieser Abschnitt zählt zu den schönsten Teilen der Route für Crews, die kleinere Inseln und ruhige Abende bevorzugen.
Veli Iž und Mali Iž sind sehr gute Optionen, wenn Sie dörfliches Ambiente, Restaurants und einen bequemen Zugang an Land schätzen. Rava ist die bessere Wahl, wenn Sie Wert auf eine ruhigere und persönlichere Inselatmosphäre legen.
Empfohlener Plan für den vierten Tag:
In diesem Teil der Segelroute ab Zadar fühlt sich der Törn immer weniger nach einem festen Programm und immer mehr nach echtem Inselhüpfen an. Die Distanzen sind gut zu bewältigen, die Landschaft verändert sich laufend, und es gibt zahlreiche schöne Plätze für eine Pause.

Tag 5: Von Iž oder Rava nach Žut, Brbinj oder in die Bucht Lučina
Am fünften Tag kann die Route je nach Planung für die letzten beiden Tage in Richtung Žut, Brbinj, Bucht Lučina oder zu einem nahegelegenen Ankerplatz führen. Dies ist ein guter Zeitpunkt, um zu entscheiden, ob Ihre Crew einen Abschluss im Stil der Kornaten, eine Variante über Telašćica oder eine sanftere Rückkehr in Richtung Zadar bevorzugt.
Die Bucht Lučina und die umliegende Region von Dugi Otok eignen sich bei passenden Bedingungen hervorragend zum Baden und bieten guten Schutz. Žut ist eine praktische Wahl, wenn Sie sich günstiger für Kornati oder die südliche Rückroute zu Ihrer Charterbasis positionieren möchten.
Empfohlener Plan für den fünften Tag:
Dieser Tag eignet sich auch sehr gut, um vor dem letzten Abschnitt der Reise Treibstoff, Wasser, Proviant und eventuelle Marinaanforderungen noch einmal zu prüfen.
Tag 6: Option Žut, Telašćica oder Kornati
Am sechsten Tag können Sie sich zwischen einem eindrucksvolleren Segeltag und einer ruhigeren Rückroute entscheiden.
Wenn Ihre Crew die Landschaft eines Nationalparks erleben möchte, empfiehlt sich eine Route durch Kornati oder Telašćica. Kornati gehört zu den markantesten Segelrevieren Kroatiens, mit kargen Inseln, kristallklarem Wasser und einer Atmosphäre, die sich deutlich von den grüneren Inseln in der Nähe von Zadar unterscheidet.
Bevorzugt Ihre Crew kürzere Etappen und mehr Zeit zum Baden, bleiben Sie am besten in der Umgebung von Žut, Dugi Otok oder an einem geschützten Ankerplatz, von dem aus die letzte Rückfahrt angenehm und unkompliziert verläuft.
Empfohlener Plan für den sechsten Tag:
Kornati ist wunderschön, aber nicht für jede Crew zu jedem Zeitpunkt die beste Wahl. Wenn die Wetterprognose unbeständig ist oder Ihre Crew entspanntes Baden längeren Segelstrecken vorzieht, ist die ruhigere Route oft die bessere Entscheidung. Ein guter Skipper weiß, wann man den perfekten Postkartenmoment nicht erzwingen sollte.
Tag 7: Rückkehr nach Zadar, Sukošan oder Biograd
Der letzte Segeltag sollte mit einer vorsichtigen und realistischen Planung angegangen werden. Rückgabezeiten beim Charter, Warteschlangen an der Tankstelle, Packen und der Check-out in der Marina dauern oft länger als gedacht.
Je nach Basis können Sie direkt nach Zadar, Sukošan oder Biograd zurückkehren. Wenn Zeit und Wetter es zulassen, bietet sich auf dem Rückweg noch ein letzter Badestopp bei Ugljan, Pašman oder an einer anderen günstig gelegenen Insel an.
Empfohlener Plan für den siebten Tag:
Legen Sie die längste oder unsicherste Etappe nicht auf den letzten Tag. Es ist deutlich angenehmer, mit genügend Zeitreserve zurückzukehren, als gegen Wind, Tankwarteschlangen und Rückgabefristen anzusegeln.
Tipps zum Festmachen und Ankern im Segelrevier Zadar

Das Segelrevier rund um Zadar bietet Marinas, Stadtkajen, Bojenfelder, Restaurantliegeplätze und naturbelassene Ankerbuchten. Jede dieser Möglichkeiten bietet ein anderes Maß an Komfort, Kosten und Schutz. Nutzen Sie Marinas, wenn Sie Wasser, Strom, Duschen, Reparaturen oder einen unkomplizierten Abend an Land wünschen.
Nutzen Sie Bojen, wenn Sie einen einfachen Übernachtungsstopp suchen, dabei aber mehr Sicherheit als beim reinen Ankern bevorzugen.
Ankerbuchten sind die richtige Wahl, wenn die Bedingungen stabil sind und Ihre Crew mit Ankermanövern, Schwojraum, Wassertiefe und Haltegrund vertraut ist.
Bevor Sie Ihren Übernachtungsplatz wählen, prüfen Sie bitte:
- Windrichtung und die erwarteten Veränderungen über Nacht.
- Wassertiefe und Art des Meeresbodens.
- Schutz vor Dünung.
- Verkehr in der Umgebung und Fährverbindungen.
- Örtliche Vorschriften zum Festmachen.
- Gebühren für Nationalparks oder Naturparks.
- Verfügbarkeit in der Hochsaison.
- Die Distanz zur Route des nächsten Tages.
Im Juli und August sollten Sie nicht davon ausgehen, dass die besten Liegeplätze am späten Nachmittag noch frei sind. Planen Sie nach Möglichkeit eine frühere Ankunft ein.
Hinweise zu Wetter und Sicherheit
Der Archipel von Zadar gilt im Allgemeinen als angenehm zu besegelndes Revier, sollte jedoch keinesfalls unterschätzt werden. Das Wetter kann rasch umschlagen, und manche Kanäle oder Buchten, die auf der Routenkarte unkompliziert wirken, erfordern unter realen Bedingungen volle Aufmerksamkeit. Achten Sie besonders auf Sommergewittervorhersagen, vor allem beim Segeln in der Nähe von Dugi Otok. Die hohe Küstenlinie kann aufziehendes Wetter aus Westen verdecken, sodass ein Sturm möglicherweise später sichtbar wird als erwartet.
Besondere Vorsicht ist außerdem in engen Passagen, bei Unterwasserabbrüchen, in felsigen Bereichen und an exponierten Kaps geboten. Ortskenntnis ist dort besonders wertvoll, wo die Seekarte übersichtlich erscheint, die Ansteuerung jedoch präzises Navigieren verlangt.
Prüfen Sie vor jedem Segeltag:
- Die offizielle Seewettervorhersage.
- Windrichtung und Böen.
- Mögliche Gewitter.
- Sichere Alternativen, falls der geplante Ankerplatz unangenehm wird.
- Treibstoff und Wasservorräte.
- Den Erschöpfungsgrad der Crew.
- Die Uhrzeit des Sonnenuntergangs.
- Die Distanz bis zum nächsten geschützten Stopp.
Eine gute Segelroute ab Zadar sollte Ihnen stets Alternativen offenhalten. Am sichersten ist oft die Route, die genügend Spielraum für Planänderungen lässt.
Welches Boot eignet sich am besten für diese Segelroute ab Zadar?
Eine Einrumpf-Segelyacht ist eine ausgezeichnete Wahl für Crews, die klassisches Segeln, geringere Charterkosten und eine einfachere Verfügbarkeit von Liegeplätzen in Marinas schätzen.
Ein Katamaran eignet sich besser für Crews, die mehr Platz, höheren Komfort vor Anker, Flexibilität in flacheren Gewässern und eine stabilere Plattform zum Baden und Entspannen wünschen.
Ein Yachtcharter mit Skipper ist die beste Wahl, wenn Ihre Crew von lokaler Routenplanung, entspannter Navigation, Unterstützung beim Festmachen und mehr Sicherheit bei wechselhaftem Wetter profitieren möchte.
Ein Bareboat-Charter ist ideal für erfahrene Crews mit den erforderlichen Lizenzen und ausreichend Erfahrung beim Ankern, bei der Routenplanung und in der lokalen Navigation.
Für eine auf Badestopps ausgerichtete Segelroute ab Zadar ist der Komfort vor Anker besonders wichtig. Wählen Sie eine Yacht, die Ihrer Crew ausreichend Schatten, Stauraum, bequemen Zugang zum Wasser und angenehmen Schlafkomfort bietet. Die Route wird deutlich schöner, wenn das Boot zur Crew passt und nicht nur zum Budget.
Abschließende Empfehlungen zur Route
Die beste Segelroute ab Zadar ist nicht diejenige mit den meisten Stopps. Entscheidend ist, dass sie zu Ihrer Crew, zu Ihrer Yacht, zum Wetterfenster und zu Ihrer Art des Urlaubs passt.
Wenn Sie eine entspannte Woche mit viel Zeit zum Baden genießen möchten, empfehlen sich kürzere Etappen über Molat, Dugi Otok, Sakarun, Iž, Rava und Žut. Wünscht sich Ihre Crew eindrucksvollere Landschaften und nimmt längere Segeltage gern in Kauf, lassen sich Kornati oder Telašćica ergänzen. Ändert sich die Wetterprognose, sollten Sie die Route frühzeitig anpassen und sich für einen sichereren Ankerplatz entscheiden.
Zadar bietet Ihnen ausreichend Inseln, Buchten und Routenmöglichkeiten, um eine Segelwoche abwechslungsreich zu gestalten, ohne dass Hektik aufkommt. Genau darin liegt der besondere Vorteil des Segelns ab Zadar. Sie müssen keine großen Distanzen zurücklegen, um ein unvergessliches Itinerar zu erleben. Sie brauchen lediglich die passende Route, die richtige Yacht und genügend Flexibilität, damit die Adria ihren ganzen Reiz entfalten kann.
Häufig gestellte Fragen zu Segelrouten ab Zadar
Verfasst von: dem Team für Törnplanung von Angelina Yacht Charter
Verfasst von: dem Team für Törnplanung von Angelina Yacht Charter
Zuletzt aktualisiert: Mai 2026
Grundlage: Lokale Segelerfahrung aus Angelinas Basen in der Region Zadar, Sukošan und Biograd
